Das Grillen, eine Leidenschaft.

Wir alle lieben es – In der warmen Nachmittagssonne im Garten sitzen, ein kühles Bier in der Hand, den Duft gegrillter Leckereien in der Nase und das Zirpen der Grillen im Ohr.

Was gibt es schöneres, als mit den Liebsten einen schönen Tag beim Grillen zu verbringen? Damit der Grillspaß dieses Jahr besonders gut gelingt, haben wir einige Tipps & Tricks rund ums Thema Grillen für dich zusammengestellt.

Wie lässt sich der Grillrost am besten reinigen?

Wie grillt man umweltfreundlich?

Das und vieles mehr klären wir jetzt.

Viel Spaß beim Lesen, lass dich inspirieren!

Ein sauberer Grillrost – so einfach geht's

Den Grillrost von widerspenstigen Verkrustungen zu befreien ist eine eher lästige Aufgabe. Es gibt aber Tricks, die dieses Unterfangen deutlich erleichtern. So ist kein ewig langes Schrubben vor oder nach dem Grillen notwendig. Folgende Tricks kannst du ausprobieren:

  • Den Grillrost mit Speiseöl einölen! Wenn du den sauberen Rost einölst, bevor du darauf grillst, können sich gar nicht erst so hartnäckige Verkrustungen bilden.
  • Lege den Rost über Nacht nach dem Grillen in etwas Wasser (z.B. in der Badewanne) oder ins feuchte Gras – so sind die Verschmutzungen am nächsten Morgen aufgeweicht und ganz leicht zu entfernen.
  • Wundermittel Natron! 100 Gramm Natron-Pulver in 1 Liter warmem Wasser auflösen, in eine Sprühflasche füllen und den schmutzigen Rost damit einsprühen. Lasse die Lösung mindestens 1 Stunde (gerne auch über Nacht) einwirken – danach wird sich der Schmutz wunderbar einfach abwischen lassen.
  • Was immer gut geht: eine Drahtbürste. Altbewährt und effektiv – hast du aber mal keine Drahtbürste zur Hand, erreichst du zum Beispiel durch etwas Kaffeesatz auf dem Lappen einen schmirgelnden Effekt, der auch hilft, hartnäckige Verkrustungen zu lösen.

Dennoch geht die Reinigung mit speziellen Bürsten noch besser von der Hand.

Wie zum Beispiel mit der (1) Gut & Günstig 3-in-1 Grillbürste oder der (2) Gut & Günstig Profi-Grillbürste.

Diese Bürsten sind einfach in der Handhabung, unkompliziert und genau für den Zweck entwickelt, deinen Rost im Handumdrehen von lästigen Verschmutzungen zu befreien.

In Kombination mit einem der zuvor genannten Hausmittel ist es dann wirklich ein Kinderspiel, den Rost mühelos sauber zu halten!

Kleine Gadgets für den Grillspaß

Hier haben wir noch ein paar tolle Ideen, die du ausprobieren kannst, um dein Grillerlebnis noch etwas aufzupeppen:

  • Rosmarin-Zweige als Schaschlik-Spieße – Wenn du das Fleisch zuvor mit einem Metallspieß durchstichst, kannst du es danach ganz einfach z.B. auf einen Rosmarin-Zweig stecken. Das macht richtig was her und schmeckt auch noch hervorragend. Ansonsten kannst du auch einfach mal versuchen, angefeuchtete Kräuter, wie Thymian, Rosmarin und Salbei direkt in die Kohle zu legen (Wahlweise in perforierte Alufolie verpackt). Das sorgt für tollen aromatischen Rauch.
  • Eine Sprühflasche mit Apfelsaft befüllen und das fast fertige Grillfleisch noch einmal damit einsprühen – das soll für ein super leckeres Aroma sorgen.
  • Gerade keinen Grillanzünder zur Hand? Versuche es mal mit Tortilla- oder Kartoffelchips!
  • Eine Muffinform zum Anrichten von Saucen und Co. – wie wäre es damit, Toppings wie Zwiebeln, Knoblauch, Pepperoni oder auch diverse Grillsaucen in einer Muffinform anzurichten? Das sieht klasse aus und macht Spaß.
  • Alufolie adé – willst du beispielsweise Gemüse auf dem Grill garen, funktioniert das wunderbar mit den Blättern eines Maiskolbens oder auch Bananen- oder Kohlblättern. Wickle das Grillgut einfach in ein Blatt deiner Wahl und verschließe es mit Hilfe von Zahnstochern oder Faden. Das macht optisch was her und ist zudem sehr gut für die Umwelt und deine Gesundheit.
    Alternativ eignen sich auch Pfannen oder Raclette-Pfännchen auf dem Grill als Alufolien-Ersatz.

Grillen – nachhaltig und umweltfreundlich

Worauf solltest du achten, wenn du nachhaltig und umweltfreundlich Grillen möchtest? Wenn du das ein oder andere beachtest, kannst du deinen Grillspaß mit bestem Gewissen genießen.

Ein Punkt ist zum Beispiel das Fleisch – du kannst Tieren, Umwelt und auch deiner Gesundheit etwas Gutes tun, wenn du darauf achtest, BIO Fleisch aus guter Haltung zu kaufen – bestenfalls regional. Auch die Menge macht's. Versuche doch mal, einen Teil des Grillguts durch leckere Alternativen aus Gemüse, herzhaft gewürztem Tofu oder Seitan zu ersetzen. Da gibt es wirklich eine Menge großartiger Rezepte und Ideen, die nicht nur Vegetariern schmecken.

Ansonsten hilft es natürlich auch, darauf zu achten, möglichst wenig Müll zu produzieren – da wären wir zum Beispiel noch einmal beim Thema Alufolie. Hier Alternativen aus organischem Material oder Pfännchen o.Ä. zu nutzen, mindert die Menge an Abfall. Einwegbesteck eignet sich natürlich gut für Grillpartys oder Grillen außer Haus, doch auch das ist eine Müllquelle, die sich gut vermeiden lässt, indem jeder Besteck von zuhause mitbringt, welches danach abgespült und wiederverwendet werden kann.

Ein anderer wichtiger Faktor sind die Grillkohle und Grillanzünder.

Auch hier kannst du der Umwelt zu Gute kommen, indem du zum Beispiel beim Kauf auf das Siegel des Forest Stewardship Council (FSC) achtest. Das FSC Logo garantiert dir, dass das Holz aus verantwortungsvoll bewirtschafteten Wäldern und nicht aus illegaler Abholzung stammt.

Bei Grillanzündern empfiehlt es sich ebenfalls, statt zur Chemie zu FSC-zertifizierten Varianten zu greifen, die auf Basis nachwachsender Rohstoffe hergestellt wurden.

Nachhaltige Grillkohlen, wie die EDEKA zuhause WWF Grill Holzkohle und alles, was du sonst zum Grillen benötigst, findest du auch in deinem MARKTKAUF!

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